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Verfasst am 02.01.2005 20:44:42 Uhr
Ein Plan wird gemacht ...


Heute habe ich mich unter anderem damit beschäftigt, wie ich ab sofort mehr für meine Gesundheit tun kann. Den vollständigen Eintrag findest Du in meinem neuen Tagebuch.

Liebe Grüße
Jürgen



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Verfasst am 02.01.2005 00:11:51 Uhr
Auf ein Neues ...


Liebe Freunde!

Ein neues Jahr, eine neue Adresse.
Ich bin umgezogen.

Ihr findet mich ab sofort



Ich freue mich auf Euren Besuch.

Bis bald -
Jürgen

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Verfasst am 28.11.2004 22:06:52 Uhr
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt ...



Hallo, liebe Freunde von leben-lernen-lieben.

Da bin ich wieder. Und auch wenn der Tag sich langsam dem Ende nähert, wünsche ich euch allen noch einen wunderschönen ersten Advent.

Habt ihr schon die erste Kerze angezündet? Und wisst ihr auch, was sie bedeutet? Ich habe dazu eine wunderschöne Geschichte gefunden, die ich gerne mit euch teilen will:

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.“ Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.
Die zweite Kerze flackerte und sagte: „Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“ Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.
Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. „Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“ Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.
Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!“ Und fast fing es an zu weinen. Tröstend sprach da die vierte Kerze zu ihm: „Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.“ Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.


Hoffen heißt für mich, davon auszugehen, dass unter allen Umständen das Leben und die Liebe siegen werden. Es ist nur eine Frage der Zeit. Ich hoffe und glaube, dass die Zahl der Friedliebenden immer weiter wächst. Ich hoffe auch auf eine Zukunft, in der die Menschen so an die Verbundenheit allen Lebens glauben, dass sie einander immer näher kommen. Sie ist vielleicht greifbarer, als wir denken. Ich hoffe, dass wir Wege finden, den Reichtum dieser Welt gerechter zu verteilen. Und ich hoffe sehr, dass auch ihr mit mir hofft, liebe Freunde. Ich hoffe, dass ich immer mehr zu einem Menschen werde, dessen Leben andere ermutigt, glücklich und erfüllt zu leben. Ich hoffe und arbeite daran, dass ich mit zunehmendem Alter immer besser verstehe, was es heißt, zu lieben. Und wann wäre eine bessere Zeit, mir darüber Gedanken zu machen, als jetzt im Advent?

Ich möchte dazu beitragen, dass die Kerze der Hoffnung – auch in mir – ewig weiter brennt, indem ich immer wieder über das schreibe und spreche, was möglich ist. Das tue ich unter anderem auf meiner neu gestalteten Homepage www.leben-lernen-lieben.de, und ich möchte euch alle ganz herzlich dazu einladen, an meinen kleinen Gedankenstreifzügen teilzunehmen.

Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4 – dann steht das Fest der Liebe vor der Tür. Darum möchte ich mich heute und in den nächsten Wochen mit euch über die Liebe unterhalten. – Wir alle haben das Bedürfnis zu lieben und geliebt zu werden. Wir alle sehnen uns aus tiefstem Herzen danach. Wir alle brauchen Liebe wie die Luft zum Atmen. In Liedern und Geschichten, in der Dichtung und im Tanz, in Filmen und in Büchern wird uns immer wieder eine Wahrheit nahe gebracht: Liebe ist die Antwort. Gibt es ein schöneres Wort in der menschlichen Sprache? Doch was ist Liebe? Das ist die große Frage. Vielleicht ist alles darüber schon gesagt und geschrieben worden. Aber haben wir es auch verstanden?

Liebe hat viele Gesichter und sie äußert sich in meinem eigenen Leben in ganz verschiedenen Formen: Es gibt da an erster Stelle die Liebe zu Ulrike, die Liebe zu meinen Eltern, die Liebe zu meiner Schwiegermutter, die Liebe zu meinen Freunden, die Liebe zur Musik, die Liebe zur Natur, die Liebe zu meiner Arbeit, die Liebe zum guten Essen, die Liebe zu einem Gemälde, zu einem Buch, zu mir selbst, zu einer Gegend wie dem Münstertal oder einem Land wie Südtirol, die Liebe, die ich mache, und die Liebe, die ich gebe, die Gerechtigkeitsliebe, die Wahrheitsliebe, die Freiheitsliebe, die Liebe zum Tanz …

Was haben all diese verschiedenen Arten der Liebe gemeinsam? Es ist die Freude, die diese Dinge in mir wecken. Lieben heißt deshalb für mich, jemanden oder etwas mit Vergnügen sehen, berühren, fühlen, erkennen oder mir vorstellen. Soweit meine (vorläufige) Definition von Liebe.

Liebe ist natürlich noch weit mehr. Von einem Bruchteil dessen, was sie bedeuten kann, soll in www.leben-lernen-lieben.de immer wieder die Rede sein. Schaut doch einfach mal vorbei, was es Neues gibt. Vor einer Woche sprach ich zum Beispiel mit Gott und im Moment arbeite ich gerade am Text Selbstliebe – Schlüssel zur Liebe.

Bis bald –
Euer Jürgen


Beginne den Tag mit Liebe,
fülle den Tag mit Liebe,
beende den Tag mit Liebe,
das ist der Weg zu Gott.

Sai Baba


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Verfasst am 12.08.2004 00:27:47 Uhr
Sternschnuppe ...



Liebe Freunde!

Ja, ich lebe noch. Ich lerne noch. Und ich liebe noch – und wie! Gerade kommen Ulrike und ich von unserem Balkon, auf dem wir lange gesessen und den Sternschnuppen zugeschaut haben, von denen es heute mehr als gewöhnlich gab. Wir haben uns beide etwas gewünscht, und auch wenn wir es ja nicht verraten dürfen, glaube ich doch, dass unsere Wünsche in die gleiche Richtung gingen.

Immer, wenn ich so in den Himmel sehe, muss ich an eine Nacht Anfang Juni 2003 denken, in der mich eine besonders große Sternschnuppe zu folgendem kleinen Gedicht inspirierte:

Sternschnuppe

Trunken vom Licht der Laternen
taumeln Falter durch die Stille der Nacht.
Mein Blick geht hinauf zu den Sternen –
es ergreift mich ein Ahnen der Macht.

Ein Wunsch aus der Tiefe der Seele –
er formt sich und wird plötzlich klar.

Da kommt aus den tiefschwarzen Fernen
ein Zeichen –
"Dein Wunsch, er wird wahr!"



In diesem Sinne wünsche ich euch allen, dass eure Wünsche wahr werden!
Alles Liebe - Jürgen



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Verfasst am 12.07.2004 02:24:43 Uhr
Momo ...


Hallo zusammen!

Ich will es kurz machen, denn es ist schon spät (oder früh?) und ich muss jetzt ganz schnell ins Bett, damit ich morgen nicht am Schreibtisch einschlafe. Den versprochenen Bericht findet ihr unter:

www.leben-lernen-lieben.de/momo_ballett.html


Viel Spaß damit und eine erfolgreiche Woche -
euer Jürgen


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